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Kommentare zum Jahreswechsel

Da sein, da bleiben als Berufsethos der ApothekerInnen

400.000 Patientenkontakte verzeichnen die rund 1.400 Apotheken in Österreich an einem „normalen“ Tag, gut 600.000 derartiger Kontakte waren und sind es an Spitzentagen während der Coronakrise. Die Erklärung dafür ist simpel und einleuchtend: Apothekerinnen und Apotheker sorgen nicht nur für die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln und für die Gesundheitsberatung, sie geben auch Sicherheit. Das macht die Corona-Pandemie deutlich. Die Menschen suchen in Zeiten der persönlichen Verunsicherung einen „sicheren Hafen“, den sie „anlaufen“ können – und das 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Je „rauer die See“, desto wichtiger ist dieser „sichere Hafen“. Das Motto der Apothekerinnen und Apotheker lautet: Wir sind immer da. Und wir bleiben da. Die Menschen wissen das.

Was niemand weiß, ist, wie lange uns die Pandemie noch im Griff haben, unser Leben mehr oder weniger dominieren wird. Sicher ist nur, dass Apothekerinnen und Apotheker ihrem Motto, immer für die Menschen da zu sein, auch in Zukunft treu bleiben werden.

Hinweis:

Dieser Kommentar erscheint als Teil der Serie "Kommentare zum Jahreswechsel".

Alle weiteren Kommentare von EntscheidungsträgerInnen finden Sie unter dem redaktionellen Vorwort von "Presse" Chefredakteur und Herausgeber Rainer Nowak.


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