Nach der Krise folgt der Aufbruch. Nach dem „Koste es, was es wolle“ und den großflächigen Rettungsaktionen, die das Coronajahr 2020 geprägt haben, geht es in ein arbeitsreiches und wegweisendes 2021. Großzügiges Geldausgeben muss zum strukturierten Investieren werden. Wir müssen jetzt gemeinsam das Fundament für unsere erfolgreiche Zukunft bauen. Das bedeutet, dass wir zukunftsweisende Investitionen brauchen. Ein Zeitenwechsel gibt die Möglichkeit, sich neu aufzustellen, neu zu definieren. Wir können jetzt unsere Infrastruktur in jene Richtung entwickeln, die es für ein erfolgreiches, nachhaltiges und fortschrittliches Österreich braucht, das auf dem Weltmarkt reüssiert. Das, was wir können, müssen wir in die Welt hinaustragen. Wir können, müssen und wollen die Digitalisierung und die Ökologisierung vorantreiben und gleichzeitig die regionale Wertschöpfung unterstützen.
Denn die Kombination aus eben dieser regionalen Wertschöpfung mit unserem besonderen Know-how und der globalen Perspektive, ist das österreichische Konzept für die Post-Corona-Ära. Mit dieser Aussicht auf Erfolg schaffen wir gemeinsam die Aufbruchstimmung, die es dazu braucht.
Hinweis:
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