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Quergeschrieben

Kommen nach der Krise vielleicht wieder „Goldene Zwanziger“?

Mehr Freiraum und ehrliche Gespräche: Es gibt durchaus Gründe, das neue Jahr 2021 zuversichtlich zu begrüßen.

Auf das neue Jahr freuen sich so wenige Menschen wie selten zuvor. Gerade einmal 28 Prozent blicken zuversichtlich auf 2021, zeigt die Neujahrsumfrage des österreichischen Meinungsforschungsinstituts Imas. Seit 1972 wird jährlich befragt; im Schnitt sind 45 Prozent positiv gestimmt. Nach einem Jahr voll Angst, Langeweile und Wattestäbchen kann man die Skepsis niemandem verübeln – und schon gar nicht verlangen, aus der Coronakrise „das Beste“ zu machen oder Lehren zu ziehen. Es ist okay, frustriert, enttäuscht und unsicher zu sein und nicht die Augen zusammenzukneifen, um nach einem klitzekleinen Silberstreifen am Horizont Ausschau zu halten. Was sieht, wer es dennoch versucht?