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Eingangstest statt Freitesten: Neuer Plan dürfte Realität werden

Wer zu Veranstaltungen oder in ein Hotel möchte, soll künftig ein negatives Corona-Ergebnis vorweisen müssen. Die Opposition signalisiert die dafür nötige Zustimmung. Aber worin liegen die Unterschiede zur kürzlich noch abgelehnten Idee der Regierung?

Für Freitag wird ein Entwurf von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) an die Parlamentsklubs erwartet. Wer künftig Veranstaltungen oder auch Hotels aufsuchen will, soll dies nur tun dürfen, wenn er einen aktuellen, negativen Coronatest vorweisen kann. Eine Nachfrage bei den Parlamentsklubs zeigt, dass die Opposition diesmal die für eine Gesetzesänderung nötigen Stimmen beisteuern dürfte. Sofern Anschobers Vorschlag ausgegoren sei, wie freilich auf Anfrage der „Presse“ noch eingeschränkt wird. Aber warum ist die Opposition diesmal grundsätzlich mit an Bord? Und worin unterscheidet sich die neue Idee vom bisherigen Plan des Freitestens, mit dem die Regierung im Bundesrat keine Aussicht auf eine Mehrheit hatte?