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Spiegelschrift

Die Pandemie als Doku: Eine Hilfe fürs nächste Mal

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Ausbaufähig. „Die Presse“ verfügt über ein informatives und unparteiisches Coronatagebuch mit genügend leeren Seiten für 2021.

Die Analyse der österreichischen Corona-Epidemie ergießt sich unter dem Haupttitel „Das Virus im System“ über vier Druckseiten (12. 12.): „Es gibt keine Krise ohne Fehler. Geirrt haben sich 2020 natürlich alle. Sehr oft. Auch die Medien. Doch es gibt verschiedene Arten von Fehlern. Solche, die man macht, weil man es nicht besser wissen oder nicht besser handeln konnte. Und solche, die man trotzdem macht. Obwohl man es besser wusste oder wissen musste.“

Ein vierköpfiges und versiertes Redaktionsteam beschreibt den Corona-Abwehrkampf, indem die Redakteure bei Beteiligten aus der Politik, Gesundheitsökonomen, Komplexitätsforschern, Krisenmanagern, Medizinern und Juristen nachfragten, „wo es gehakt hat und was man daraus lernen sollte“. Wofür lernen? Im extremen Fall für eine nächste Epidemie.