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Jochberg

17 ausländische Skilehrer und eine befürchtete Corona-Mutation

Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) will die Bevölkerung im Bezirk Kitzbühel testen lassen. Die Skirennen in Kitzbühel sagt er, vorläufig, ab.
Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) will die Bevölkerung im Bezirk Kitzbühel testen lassen. Die Skirennen in Kitzbühel sagt er vorläufig ab.(c) APA/DANIEL LIEBL/ZEITUNGSFOTO.AT (DANIEL LIEBL/ZEITUNGSFOTO.AT)
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Tirol reagiert auf 17 infizierte Personen in Jochberg mit bezirksweiten Tests im Raum Kitzbühel. Zwei von rund 1000 PCR-Tests waren bisher positiv. Dass Ausländer trotz Corona eine Skilehrer-Ausbildung in Österreich absolvieren dürfen, macht die Einreise-Verordnung möglich.

17 Fälle und der Verdacht, dass es sich dabei um die britische Variante B1.1.7. des Coronavirus handeln könnte: Die Meldung über eine Gruppe infizierter ausländischer Skilehrer in Jochberg [premium] erhitzte am Dienstag die Gemüter. Nach wie vor befinden sich die 17 Betroffenen in dem Tiroler Ort. Für 16 endete die Quarantäne am Mittwoch inzwischen, eine weitere Person müsse diese noch bis 18. Jänner absitzen, heißt es aus der Tiroler Landesregierung zur „Presse“. Die 16 Personen, die Anfang Jänner positiv getestet wurden und für welche die Quarantäne bereits endete, seien am Mittwoch „allesamt negativ auf das Coronavirus getestet“ worden, sagt ein Sprecher.