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Nöstlingers "Geschichten vom Franz" werden verfilmt

Christine Nöstlinger 2016
Christine Nöstlinger 2016(c) Die Presse (Michele Pauty)
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Über den zu kleinen Franz mit der piepsigen Stimme schrieb die Wiener Autorin 19 Bände. Es gibt 500.000 Euro für die Verfilmung.

Die deutsche Bundesregierung will die Entstehung mehrerer Kinderfilme mit mehr als zwei Millionen Euro fördern. Dazu gehört die Verfilmung der "Geschichten vom Franz" der 2018 gestorbenen Wiener Kinder- und Jugendbuchautorin Christine Nöstlinger.

Deren Liebe galt ja den etwas seltsamen, etwas außertourlichen Kindern, also etwa dem titelgebenden Franz Fröstl, dem sie drei wiederkehrende Probleme zuschrieb: Er ist für sein Alter zu klein, er schaut mit seinen Locken aus wie ein Mädchen und seine Stimme wird, wenn er sich aufregt, piepsig. Über diesen Franz schrieb sie 19 Bände.

Das Projekt von Autorin Sarah Wassermair und Regisseur Johannes Schmid soll 500.000 Euro bekommen, wie Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) am Donnerstag in Berlin mitteilte. Gefördert werden insgesamt sieben Projekte, darunter der Animationsfilm "Der letzte Sänger der Wale" und die Fortsetzung "Mein Lotta-Leben 2".

 

(APA/dpa)