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Pflichtschulen

Weniger Schüler sollen in Betreuung geschickt werden

Mehr als ein Fünftel der Schüler war vergangene Woche in den Volksschulen anwesend.
Mehr als ein Fünftel der Schüler war vergangene Woche in den Volksschulen anwesend.APA/HERBERT NEUBAUER
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Das Angebot möge „mit Maß und Ziel“ genützt werden, fordert Faßmann. Die Lehrer wünschen sich überhaupt eine Begrenzung. Die Elternvertreter toben.

Formal hat sich an den Schulen wenig verändert. Der Fernunterricht wird bis zu den Semesterferien verlängert. Und vor Ort wird esweiterhin eine Betreuung für die Kinder geben. Praktisch zeichnet sich hier aber ein Kurswechsel ab. Es sollen in den nächsten Wochen deutlich weniger Kinder in den Schulen betreut werden. Dafür soll offenbar eine Kehrtwende in der Kommunikation sorgen.

In den vergangenen Monaten wollte der Bildungsminister stets den Eindruck geschlossener Schulen vermeiden. „Die Schulen bleiben offen. Alle Kinder, die Betreuungsbedarf haben oder Lernunterstützung brauchen, können an ihren Standort kommen.“ Mit diesen Worten schickte Heinz Faßmann (ÖVP) die Schüler vor Weihnachten in die nun laufende dritte Phase des Fernunterrichts.