Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Schnellauswahl
Premium
Analyse

Die zwei Seiten der Pinken in der Pandemie

Wieder Teil des „nationalen Schulterschlusses“: Neos-Vorsitzende Beate Meinl-Reisinger.
Wieder Teil des „nationalen Schulterschlusses“: Neos-Vorsitzende Beate Meinl-Reisinger.Die Presse/Clemens Fabry
  • Drucken
  • Kommentieren

Zwischen Schulterschluss und Dauerbeschuss: Die Kritik der Neos an der Bundesregierung fiel in den vergangenen Monaten teils heftig aus. Nun aber sind sie wieder Teil des „nationalen Schulterschlusses“. Worauf baut die pinke Taktik auf – und wohin soll sie führen?

Einen Zickzackkurs scheinen in Pandemien nicht nur die Infektionszahlen hinzulegen. Durch die krisenbedingte Medienpräsenz der Bundesregierung in der Dauerdefensive kämpft die Opposition seit rund zehn Monaten permanent um Aufmerksamkeit. Um diese zu erlangen, wechseln die Neos unter Partei- und Klubchefin Beate Meinl-Reisinger seither immer wieder zwischen nationalem Schulterschluss und rhetorischem Dauerbeschuss.