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Verkehr

Wiens U-Bahn-Baustellen: Die Operation im Bauch der Stadt

Für das Linienkreuz U2/U5 geht es quasi in die Innereien der Stadt – einiges ist von der Oberfläche aus zu sehen,
einiges läuft tief unter der Erde ab. Ein Streifzug durch Baustellen und neue Stationen.

Unter der Oberfläche der Stadt wird es in den kommenden Monaten und Jahren wieder rumoren. Denn Wiens U-Bahn-Netz wird ausgebaut – wenn auch ein wenig komplizierter. Zwar bekommt die Stadt mit der U5 eine neue U-Bahn-Linie, doch wird die zum Großteil auf einer bereits bestehenden Strecke fahren. Dafür wird die U2, die jetzt noch genau diesen Teil befährt, dann in eine andere Richtung abzweigen. So weit, so umständlich.

In den vergangenen Tagen wurde symbolisch quasi der finale Schalter umgelegt. Und so werden in den kommenden Monaten die Bauarbeiten für das rund 2,1 Milliarden Euro teure Großprojekt „Linienkreuz U2/U5“ anlaufen. Neue Stationen werden entstehen, bestehende Stationen umgebaut. Und unter der Erde wird hektische Betriebsamkeit herrschen, wenn dann Tunnelröhren quer durch die Stadt getrieben werden. Ein Blick auf die Baustellen, neuen Stationen – und auf manche Kuriositäten.