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Coronavirus

Die große Schwäche der Selbsttests

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Bei Selbsttests dürfe ein negatives Ergebnis nicht dazu verleiten, auf Maske und Abstand zu verzichten, sagen Experten.APA/AFP/ALEX HALADA
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Bei Infizierten ohne Symptome ist die Zuverlässigkeit im Vergleich zu gewöhnlichen Antigentests und PCR-Tests sehr gering. Zu viele negativ Getestete könnten sich in falscher Sicherheit wiegen.

Sie stellen nach den PCR- und Antigentests die dritte Generation der Coronatests dar: Anterio-Nasal-Tests. Schnelltests also, für die ein Abstrich mit einem Tupfer aus dem vorderen Nasenbereich genügt, geschultes Personal ist nicht erforderlich. Sie kommen ab Montag in Schulen zum Einsatz, die Regierung hat bereits fünf Millionen gekauft. In weiterer Folge sollen sie aber von der gesamten Bevölkerung verwendet werden und Antigentests, für die der Abstrich mit einem Wattestäbchen im hinteren Nasenbereich („nasopharyngeal“) entnommen werden muss, nach und nach ablösen – obwohl sie deutlich unzuverlässiger sind. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

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