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Primetime

Harry und Meghan lassen sich von Oprah interviewen

(c) APA/AFP/POOL/TOLGA AKMEN (TOLGA AKMEN)
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In einer 90-minütigen Sendung wird das Paar zum ersten Mal über ihren Umzug in die USA und ihr Leben sprechen. Die Royal Family könnte das in Verlegenheit bringen.

Nach der Meldung rund um den erfolgreichen Gerichtsstreit gegen "Associated Newspapers" und der Ankündigung einer Schwangerschaft gibt es erneut Neuigkeiten rund um Prinz Harry und Herzogin Meghan: Oprah wird das Paar interviewen. Am 7. März wird das Interview zur Primetime über das Netzwerk "CBS" ausgestrahlt werden.

"Winfrey wird mit Meghan, der Herzogin von Sussex, ein umfassendes Interview führen, das alles vom Einstieg in das Leben als Royal, Ehe, Mutterschaft, philanthropische Arbeit bis hin zum Umgang mit dem Leben unter starkem öffentlichen Druck abdeckt. Später wird Prinz Harry hinzukommen und sie werden über ihren Umzug in die USA und ihre zukünftigen Hoffnungen und Träume für ihre wachsende Familie sprechen", heißt es in einer Aussendung.

Das royale Paar und Oprah Winfrey sind schon länger miteinander befreundet. Winfrey war nicht nur zu ihrer Hochzeit eingeladen, sie ist auch eine Nachbarin der Sussexes in Los Angeles. Mit Prinz Harry arbeitete sie außerdem an einem Programm für Apple TV+, das auf mentale Gesundheit ausgerichtet ist.

Wie wird die Royal Family reagieren?

Es ist das erste Mal, dass sich das Paar öffentlich zu der Entscheidung äußern wird, der royalen Familie den Rücken gekehrt zu haben. Britische Boulevardmedien wittern hier erneut potenzielles Ungemach. Mit dem Interview riskiere man, die royale Familie zu verärgern oder in Verlegenheit zu bringen. Offiziell hat sich Buckingham Palace noch nicht zum Interview geäußert. Da Harry und Meghan keine arbeitenden Royals mehr sind, müssen sie den Königshof wegen allfälliger Interviews aber auch nicht mehr informieren.

Zwischen dem royalen Paar und Buckingham Palace wurde ausgemacht, dass nach einem Jahr die neuen Regelungen überprüft werden. Das wäre Ende März der Fall. Royale Quellen deuten das Interview nun so, dass Harry und Meghan mit ihrer Situation zufrieden sind und auch in Zukunft keine royalen Aufgaben mehr übernehmen wollen.

Es wird daher erwartete, dass sie alle übrigen royalen Schirmherrschaften abgeben müssen. Bei Prinz Harry geht es um drei militärische Ehrentitel, bei Meghan um ihre Rolle als Schirmherrin des National Theatre.

>>> "Town & Country"

(chrile)