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Was Sie heute wissen sollten

Starker Anstieg der Schattenwirtschaft – EU wartet auf Millionen Pfizer-Impfstoffdosen – Facebook lässt Streit mit Australien eskalieren

Wir geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Das Wichtigste auf einen Blick:

Starker Anstieg der Schattenwirtschaft: Mehr Zeit und weniger Geld führen dazu, dass die Österreicher im Coronajahr so viel gepfuscht haben wie seit vielen Jahren nicht mehr. Mehr dazu [premium]
Leitartikel dazu: „Darf man Verständnis dafür haben, dass nun mehr gepfuscht wird?, fragt Gerhard Hofer. [premium]

EU wartet auf Millionen Impfdosen: Die EU wartet Insidern zufolge auf zehn Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Pfizer/BioNTech, die eigentlich im Dezember fällig gewesen wären. Damit stehen etwa ein Drittel der bis jetzt erwarteten Lieferungen noch aus. Mehr dazu

Facebook lässt Streit mit Australien eskalieren: Im Streit um ein Mediengesetz für digitale Plattformen hat der US-Social-Media-Riese Nachrichteninhalte sowie Wetter- und Katastrophenwarnungen von Behörden blockiert. Es geht um eine geplante Abgabe zugunsten inländischer Medien, die der Konzern ablehnt. Mehr dazu

Südtiroler Gemeinden abgeriegelt:  In Südtirol sind diese Woche sechs Fälle der südafrikanischen Corona-Variante bestätigt worden. Das Land reagiert nun mit strengen Maßnahmen, wobei vier Gemeinden ab Montag weitgehend abgeriegelt werden. Betroffen davon ist auch die zweitgrößte Stadt des Landes, Meran. Mehr dazu

Morgenglosse: Japans Regierungspartei lädt Frauen jetzt ein, an ihren Führungstreffen teilzunehmen. Solange sie schweigen. Über die „Frau als Dekoration“ schreibt Elisabeth Postl.

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