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Was Sie heute wissen sollten

Rekord bei Corona-Toten in USA – EU-Kritik an deutschen Einreiseregeln – Wiener Start-up schafft Supercoup

Wir geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Neue EU-Sanktionen gegen Russland: Aufgrund der Inhaftierung des Kremlkritikers Alexej Nawalny plant die Europäische Union neue Sanktionen gegen Russland. Konkret sollen vier russische Verantwortliche mit Sanktionen wegen des Vorgehens gegen Nawalny belegt werden. Der offizielle Beschluss der Maßnahmen soll binnen einer Woche erfolgen. Wie die „Operation“ gelingen soll, hat sich Oliver Grimm angesehen. Mehr dazu. [premium]

„Unverhältnismäßige" deutsche Einreiseregeln: Deutschland gerät wegen der verschärften Maßnahmen gegenüber Tschechien, der Slowakei und Tirol weiter unter Druck. Mehrere Vorgaben seien unverhältnismäßig oder unbegründet, heißt es in einem Beschwerdebrief der EU-Kommission: "Wir glauben, dass das nachvollziehbare Ziel Deutschlands - der Schutz der öffentlichen Gesundheit in einer Pandemie - durch weniger restriktive Maßnahmen erreicht werden könnte.“ Mehr dazu.

Mehr als 500.000 Corona-Tote in den USA: In den Vereinigten Staaten von Amerika wurden mittlerweile mehr als eine halbe Million Menschen im Zusammenhang mit einer Infektion mit dem Coronavirus für tot erklärt. Zugleich wurden inzwischen mehr als 28 Millionen Infektionen bestätigt. In beiden Fällen liegen die USA deutlich vor jedem anderen Land der Welt. Mehr dazu.

Zehntausende protestieren in Burma: Ungeachtet drohender Gewalt durch die Sicherheitskräfte haben in Burma erneut Zehntausende gegen die Militärjunta demonstriert. Es sollen die größten Proteste seit dem Militärputsch im Februar gewesen sein. Die Generäle haben den Mut der Bürger wohl falsch eingeschätzt, schreibt Christoph Zotter - und nennt drei Gründe, warum ihre Drohgebärden bisher nicht wirkten. Mehr dazu. [premium]

Informationsfreiheit mit Ausnahmen: Das Gesetzespaket zur Abschaffung des Amtsgeheimnisses ist in Begutachtung gegangen. Informationen sollen demnach künftig von öffentlichen Stellen und Unternehmen mit relevanter öffentlicher Beteiligung von jedermann kostenlos erfragt werden können. Doch auch etliche Ausnahmen sind geplant, etwa aus Gründen der nationalen Sicherheit oder im Konnex mit wirtschaftlichen Schäden. Mehr dazu. [premium]

Wiener Start-up schafft Supercoup: Der Sieg von Conchita Wurst beim Eurovision Song Contest inspirierte David Fankhauser und Benjamin Groessing zum Projekt Wurstify. Die Applikation verpasste Bildern den legendären Bart der Sängerin. 2019 gründeten die zwei Software-Ingenieure das Unternehmen Kaleido - das nun um eine Rekordsumme an australische Investoren geht - und die größte Übernahme seit Runtastic darstellt. Mehr dazu. [premium]

Bitte nicht lachen: Wiens rot-pinke Stadtregierung hat eine Whistleblower-Plattform ins Leben gerufen. Dort können Meldungen über einen Verdacht Richtung Korruption, Unregelmäßigkeiten, Verwendung von Steuergeld oder Unvereinbarkeiten erstattet werden. Alles anonym, heißt es. Aber, fragt Dietmar Neuwirth, wurde dabei auch an alles gedacht? Die Morgenglosse.

Der Morgenticker zum Nachlesen: