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Kinder- und Jugendbuchpreise: Vom "Papierklavier" bis zur "Waldfibel"

Das Büchlein "Papierklavier" - eine feine Mischung aus Text und Bild, wurde ausgezeichnet.
Das Büchlein "Papierklavier" - eine feine Mischung aus Text und Bild, wurde ausgezeichnet.(c) Beltz
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Mit "Papierklavier“ wurde ein Jugendbuch ausgezeichnet, das man an einem Abend verschlingt. 6000 Euro gab es auch für drei weitere Gewinner.

Die vier Gewinnertitel der Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreise 2021 stehen fest: Die mit je 6000 Euro dotierten Auszeichnungen gehen an "Jaguar Zebra Nerz. Ein Jahresbuch" von Heinz Janisch und Michael Roher (Tyrolia Verlag), "Der Katze ist es ganz egal" von Franz Orghandl und Theresa Strozyk (Klett Kinderbuch), "Papierklavier" von Elisabeth Steinkellner (>> zur „Presse"-Rezension) und Anna Gusella (Beltz & Gelberg) sowie Linda Wolfsgrubers "Die kleine Waldfibel“, erschienen im Kunstanstifter Verlag (>> zur „Presse"-Rezension).

Außerdem wurden heuer sechs Werke in die Kollektion zum Kinder- und Jugendpreis ausgewählt. "So vielfältig wie die Geschichten sind, die in diesen Büchern erzählt werden, so einfallsreich und bunt ist auch der Stil jener Kreativen, die sie erfunden und in Szene gesetzt haben. Durch unsere Auszeichnung soll ihnen Anerkennung und Wertschätzung zuteilwerden, die ihnen aufgrund ihrer herausragenden künstlerischen Arbeit gebührt," gratulierte Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (Grüne).

Die Kinder- und Jugendbuchpreise werden seit 1955 jährlich von der Republik Österreich vergeben. 2021 wurden insgesamt 58 Titel von 23 Verlagen eingereicht.

 

(APA/red.)