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Flugzeugkabine: Bildschirm statt Fenster

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Flugzeugfenster könnten in Zukunft obsolet werden, ist sich die a
Schweizer Firma Yasava sicher. Das würde auch den CO2-Ausstoß senken.

Flugzeugfenster könnten in Zukunft obsolet werden. Dieser Meinung ist zumindest die Schweizer Firma Yasava. Denn diese hat ein Kabinendesign für Privatjets entwickelt, in dem die Fenster durch große OLED-Bildschirme ausgetauscht wurden.

Mit einem Klick kann sich die Oberfläche der Bildschirme verändern. Man kann sich etwa unter Wasser befinden, einen Sonnenuntergang bestaunen oder sich in einem Regenwald wiederfinden. Den Wünschen sind dabei keine Grenzen gesetzt. Auch einen Film oder eine Serie kann man sich hoch über den Wolken so zu Gemüte führen.

Über den Wolken oder doch im Urwald?
Über den Wolken oder doch im Urwald?Yasava

Die Screens sollen dabei nicht nur ein praktisches Gadget sein, sondern auch den CO2-Ausstoß der Flugzeuge senken. "Die OLEDs können raus- und reingefahren werden, sie ersetzten die Kabinenfenster nicht. In zukünftigen Flugzeugdesigns muss man sich allerdings überlegen, ob Kabinenfenster noch nötig sind, denn diese tragen wesentlich zum Gewicht und Treibstoffverbrauch bei", heißt es von Yasava.

Nachrüsten kann man bestehende Privatjets nur mit den Screens nicht. Vielmehr sind die Bildschirme mit der Kabinenausstattung Zen erhältlich. Dafür soll dann das Kabinendesign völlig CO2-neutral sein.

Flugzeugfenster könnten in Zukunft obsolet werden.
Flugzeugfenster könnten in Zukunft obsolet werden.Yasava

(chrile)