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Handball

Fivers erspielen sich ihr Aufstiegsfinale

Martin Martinovic
Martin MartinovicGEPA pictures
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Die Wiener besiegten Metalurg Skopje und können gegen Fenix Toulouse das Achtelfinale buchen.

Die Fivers Margareten haben in ihrem letzten Heimspiel der European-League-Gruppenphase mit einem Kantersieg die Achtelfinale-Chance gewahrt. Die Wiener deklassierten am Dienstag einen ersatzgeschwächten HC Metalurg Skopje mit 45:30 (22:13) und können mit einem Sieg am Dienstag beim französischen Club Fenix Toulouse und Schützenhilfe von Skopje oder dem russischen Club Medwedi Tschechow den Aufstieg fixieren.

Die Wiener waren von Beginn weg in Führung und lagen in der 24. Minute erstmals mit zehn Toren voran. Geringer als auf acht Punkte schmolz der Vorsprung auch während einer kleinen Schwächephase im zweiten Abschnitt nicht mehr. Die Partie verlief also ganz anders wie das 33:33 im ersten direkten Duell mit den Nordmazedoniern. Mit den 45 Toren stellten die Fivers einen neuen Torrekord in der European League auf.

"Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Man muss dazu sagen, dass der Gegner geschwächt war, dementsprechend hoch ist das Ergebnis auch ausgefallen. Aber ich denke, das Ergebnis geht so in Ordnung. Wir hatten das Spiel von der ersten Minute an unter Kontrolle, konnten unser Spiel bis zur Halbzeit durchziehen", resümierte Fivers-Coach Peter Eckl.

Als Belohnung gelang vorerst der Sprung auf Rang vier in der Tabelle der Gruppe A, da Toulouse erst am Mittwoch zu Hause auf Tschechow Medwedi trifft. Die Franzosen, mit denen die Fivers um einen Platz für das Achtelfinale kämpfen, haben insgesamt noch vier Spiele offen - zweimal gegen Medwedi, einmal gegen Skopje und eben die Partie gegen die Wiener. Verlieren die Franzosen zumindest ein Spiel und gewinnen die Fivers in Toulouse, steht der österreichische Club im Achtelfinale.

"Wir hoffen natürlich auf ein Finale nächste Woche gegen Toulouse. Wenn wir die Chance bekommen, ins Achtelfinale aufzusteigen, wollen wir sie natürlich ergreifen", sagte der sechsfache Torschütze Lukas Hutecek.

(APA)