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Zillertal

70 Prozent der Mayrhofner ließen sich testen

2.737 Personen ließen sich testen, 31 davon waren positiv.

Nach Ablauf der Ausreisetestkontrollen aus der Zillertaler Gemeinde Mayrhofen am Mittwoch hat das Land Tirol am Donnerstag eine Bilanz der durchgeführten Tests bekannt gegeben. Demnach ließen sich rund 70 Prozent der Mayrhofner zumindest einmal testen. Insgesamt wurden 4.241 Tests durchgeführt, 2.737 Personen ließen sich testen - viele davon zwei Mal. Für 31 Personen fiel das Ergebnis positiv aus, bei elf davon gab es einen Verdacht auf die südafrikanische Mutation.

Dies bedeute, dass 0,73 Prozent der Tests positiv ausfielen, hieß es. Mit Stand Donnerstag galten in Mayrhofen 58 Personen als aktiv positiv. In 26 Fällen lag ein konkreter Verdacht auf die Südafrika-Mutation vor. Seit Mittwoch war in Mayrhofen kein neuer Südafrika-Verdachtsfall mehr hinzugekommen.

22 Personen Ausreise versagt

Auch die Polizei zog am Donnerstag Bilanz über die Ausreisetestkontrollen in der Zillertaler Gemeinde. Demnach wurden von 27. Februar bis 3. März von der Polizei gemeinsam mit dem Bundesheer 14.242 Fahrzeuge und 17.092 Personen kontrolliert. 22 Personen wurde die Ausreise aus dem Gemeindegebiet aufgrund eines fehlenden negativen PCR-Tests untersagt. Es wurde eine Verwaltungsanzeige wegen Missachtung der Anhaltung an die Bezirkshauptmannschaft Schwaz erstattet. Ansonsten seien die Kontrollen problemlos und mit hohem Verständnis der Bevölkerung verlaufen, hieß es seitens der Polizei.

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(APA)