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Corona

Warum die Risikogruppen Post von der Sozialversicherung bekommen

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Fünf "Check- oder Schnupfen" sollen Impfboxen werdenAPA/Fohringer
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In Wien soll die Vergabe von Impfterminen „gemischt“ erfolgen, Arztpraxen sollen nur AstraZeneca verimpfen.

Ab 1. April werden Risikogruppen Post bekommen. Die Sozialversicherungen verschicken - im Auftrag des Bundes - ein „Motivationsschreiben“ an jene Menschen, die auf Basis ihrer Medikamentenverschreibung (von niedergelassenen  Ärzten) als Risikokandidaten für eine Covid-Erkrankung ausgemacht wurden. Jene, die noch keinen Eintrag im E-Impfpass haben, sollen erinnert werden, sich zur Impfung anzumelden. Konkrete Termine vermittelt das Schreiben aber nicht.

Das Prinzip der Risikoeinschätzung auf Grund der Medikamentenanalyse kennt man bereits aus dem Vorjahr. Damals informierte die Sozialversicherung gefährdete Arbeitnehmer, dass sich beim Arzt wegen eines Risikoattests für den Arbeitgeber melden können. Diesmal werden aber auch Selbständige und Pensionisten adressiert werden.