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Jahresbilanz

Immobilienkonzern LEG verdient im Corona-Jahr mehr

Steigende Mieten, ein geringerer Leerstand und Zukäufe lassen den Gewinn beim Wohnungskonzern LEG steigen.

 

 "In einem herausfordernden Umfeld haben wir 2020 ein starkes Ergebnis erzielt", sagte LEG-Chef Lars von Lackum. Der operative Gewinn (FFO I) stieg um 12,3 Prozent auf 383,2 Millionen Euro, wie LEG Immobilien am Mittwoch mitteilte. Die Anteilseigner sollen für 2020 eine Dividende von 3,78 Euro je Aktie erhalten - eine Steigerung von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Seine Prognose für 2021 bekräftigte der Konzern: In Abhängigkeit der weiteren Entwicklung der Corona-Auswirkungen erwartet der Vorstand den operativen Gewinn in einer Spanne von 410 bis 420 Millionen Euro. Effekte aus weiteren möglichen Portfolioan- und -verkäufen seien hierbei noch nicht berücksichtigt.

Die LEG konzentriert sich mit ihrem Wohnungsbestand auf Nordrhein-Westfalen, expandiert aber auch in andere Bundesländer. Im vergangenen Jahr waren Pläne für eine Fusion der Düsseldorfer mit dem kleineren Rivalen TAG Immobilien geplatzt. 

 

(Reuters)