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Energie

Milliarden-Förderung für Ökostrom und Wasserstoff fixiert

Umweltmnisterin Leonore Gewessler, Staatssekretär Magnus Brunner und Vizekanzler Werner Kogler.
Umweltmnisterin Leonore Gewessler, Staatssekretär Magnus Brunner und Vizekanzler Werner Kogler.APA/HERBERT NEUBAUER
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Der Kompromiss für das Erneuerbaren Ausbau Gesetz (EAG) steht. Es gibt neues Geld für Wasserstoff-Projekte, grünes Gas geht leer aus.  Bis die Stromwende wirklich kommt, vergehen aber noch Monate.

Wien. Das Warten hat ein Ende. Am Donnerstag legte die Regierung ihren finalen Kompromiss zu einem Herzstück der türkis-grünen Klimapolitik vor: Auf 200 Seiten soll das Erneuerbaren Ausbau Gesetz (EAG) regeln, wieviel Geld sich Investoren erwarten dürfen, wenn sie Ökostrom-Kraftwerke im Land errichten. Bis 2030 will Österreich bekanntlich eine Milliarde Euro im Jahr ausgeben, um dann hundert Prozent des Strombedarfs aus erneuerbaren Quellen zu decken.
Um das zu erreichen, müssen in den kommenden 8,5 Jahren 27 Terawattstunden (TWh) an Wind- und Solarkraftwerken neu gebaut werden.