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Impfstoff

Johnson&Johnson als neuer Hoffnungsschimmer

FILE PHOTO: Vials labelled 'COVID-19 Coronavirus Vaccine' and sryinge are seen in front of displayed J&J logo in this illustration
Impfstoff von Johnson&JohnsonREUTERS
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Die EMA genehmigte den Impfstoff des US-Herstellers. Er ist leichter zu handhaben als mRNA-Vakzine.

Hoffnung und Verunsicherung liegen im Fall der Corona-Impfstoffe nah beieinander. Während einige Länder die Impfungen mit AstraZeneca wegen ungeklärter Komplikationen aussetzten, genehmigte die Europäische Arzneimittelagentur EMA am gestrigen Donnerstag das Präparat von Johnson & Johnson ab 18 Jahren. Damit sind neben den Vakzinen von Biontech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca EU-weit vier Impfstoffe zugelassen. Insgesamt hat die Kommission 200 Millionen Dosen des US-amerikanischen Impfstoffherstellers bestellt und hält eine Kaufoption auf 200 Millionen weitere Dosen. Dies dürfte auch für die sehnlich erwartete Entspannung beim heimischen Engpass sorgen: An Österreich entfallen 2,5 Millionen Impfstoffdosen von Johnson & Johnson. Mit der ersten Lieferung wird im zweiten Quartal gerechnet.