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Uhren

Zeitmesser in markanter Optik

Die Anzahl von Zeitmessern, die – auch – mit Massivband angeboten werden, nimmt stetig zu. Hier die „Speedmaster Moonwatch Professional Co-Axial Master Chronometer“ von Omega.
Die Anzahl von Zeitmessern, die – auch – mit Massivband angeboten werden, nimmt stetig zu. Hier die „Speedmaster Moonwatch Professional Co-Axial Master Chronometer“ von Omega.beigestellt
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Zeitmesser mit Metall- oder Keramikarmbändern werden immer beliebter. Diese drei neuen Manufakturuhren folgen dem Trend.

Ein Gliederband ist relativ arbeitsintensiv: Nach dem Uhrenkauf muss man es erst einmal auf die richtige Länge kürzen, und nimmt man zu oder ab, so können weitere Eingriffe mit Schraubendreher oder Splintaustreiber nötig werden. Dennoch nimmt die Anzahl von Zeitmessern, die – auch – mit Massivband angeboten werden, stetig zu. Kein Wunder, sind sie doch in Sachen Robustheit und Langlebigkeit ungeschlagen. Genauso wichtig ist aber die markante Optik.

Omega „Speedmaster Moonwatch Professional Co-Axial ­Master Chronometer“

Stahlbandikone. ­ Die Omega „Speedmaster Moonwatch Professional Co-Axial Master Chronometer“ kommt wie ihr Vorgänger am fünfreihigen Gliederband.
Stahlbandikone. ­ Die Omega „Speedmaster Moonwatch Professional Co-Axial Master Chronometer“ kommt wie ihr Vorgänger am fünfreihigen Gliederband.beigestellt

Die Omega „Moonwatch“ wurde in diesem Jahr runderneuert. Wichtigste Änderung: die Einführung eines Master-Chronometer-Manufakturkalibers mit extremem Magnetfeldschutz und besonders präziser Co-Axial-Hemmung. Die Chronografenikone gab und gibt es auch mit anderen Bändern, aber seien wir ehrlich: Wenn wir an die „Moonwatch“ denken, haben wir immer sofort das typische fünfreihige Edelstahlband vor Augen. Bei der neuen Generation hilft dieses sogar dabei, die beiden Stahlversionen der Uhr auseinanderzuhalten: Zum Basismodell mit unterdrucksicherem Kunststoffglas und geschlossenem Stahlboden (Foto, 6200 Euro) gehört neuerdings ein durchgehend mattes Stahlband, während bei der Modellversion mit zwei Saphirgläsern (7000 Euro) nach wie vor die beiden schmalen Gliederreihen poliert sind.

Bulgari „Octo Finissimo S Chronograph GMT“

Aus einem Guss. Gehäuse und Armband der Bulgari „Octo Finissimo S Chronograph GMT“ scheinen verschmolzen.
Aus einem Guss. Gehäuse und Armband der Bulgari „Octo Finissimo S Chronograph GMT“ scheinen verschmolzen.beigestellt

Zum Jahresbeginn hat Bulgari den „Octo Finissimo Chronograph GMT“ in einer dynamischeren Version mit dem Kürzel S für „Stahl“ oder „Sport“ herausgebracht: Das ehemalige Titan­gehäuse, das mit 6,9 Millimetern den Flachheitsweltrekord für Chronografen hält, besteht hier aus Edelstahl und ist auf 8,75 Millimeter angewachsen. Der Durchmesser des Manufaktur-Automatikchronografen stieg von 42 auf 43 Millimeter, und das ehemals einfarbig graue Zifferblatt bietet nun eine sportliche zweifarbige Optik mit markanter Typografie. Das Armband wurde in seinen Proportionen angepasst und mit polierten Zwischengliedern aufgemotzt, die ihm noch mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Der Bulgari „Octo Finissimo S Chronograph GMT“ kostet 18.200 Euro.

Hublot „Big Bang Integral Ceramic“

Materialspezialität. ­ Die Hublot „Big Bang Integral Ceramic“ ist dank Gehäuse und Armband aus Keramik rundum kratzfest.
Materialspezialität. ­ Die Hublot „Big Bang Integral Ceramic“ ist dank Gehäuse und Armband aus Keramik rundum kratzfest.beigestellt

Erst im vergangenen Jahr hat Hublot ein fließend aus dem „Big Bang“-Gehäuse herauswachsendes Armband vorgestellt, das sich im Gegensatz zu früheren Massivbandkonstruktionen nicht durch ein Leder- oder Kautschukband ersetzen lässt. In diesem Jahr kommen die drei neuen Farben Blau, Grau und Weiß hinzu. Alle drei Modelle bestehen aus dem modernen Uhrenwerkstoff Keramik und bieten damit eine extreme Kratzfestigkeit. Im Innern tickt nach wie vor das hauseigene Chronografenkaliber Unico, und zwar in seiner noch jungen, kleineren Variante, da die 22.700  Euro teure „Big Bang Integral Ceramic“ bisher ausschließlich in 42-Millimeter-Gehäusen erhältlich ist.