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Wiener Ansichten

Wie man den Löwen mit dem Flügelhorn domptiert

Erinnerung an einen Zirkuspalast: Renzhof, Leopoldstadt.wf
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Vom Zirkus bis zum „Frauenehrenmal“: das soziale Engagement des Max Sostaric – und der Dank dafür.


Dem Leopoldstädter Renzhof sind die 1960er-Jahre auf die Fassade geschrieben. Im Übrigen wäre daran nichts weiter erwähnenswert, gäb's da nicht, zum Rosa-Jochmann-Park hin, jenes über eineinhalb Etagen reichende Mosaik, das von vergangener Manegengloria kündet: „An dieser Stelle stand in den Jahren 1854–1957 der Zirkus Renz“, ist da zu lesen, Erinnerung an einen Palast des Zirzensischen, der schon kurz nach seiner Errichtung dem anliegenden Straßenzug den bis heute gültigen Namen, Zirkusgasse, verschaffte.