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Warum Forscher so ungern gründen

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Die technischen Ideen sind da, nur vor der betriebswirtschaftlichen Umsetzung scheuen viele zurück. Unterschiedliche Angebote sollen Abhilfe schaffen.

Österreich hat 76.000 Forscher. Fleißige Forscher, davon zeugen mehr als 12.000 Publikationen jedes Jahr. Beim Gründen aber geben sie sich muffig, vor allem im universitären Bereich. Gerade einmal 20 Spin-offs rafften sich 2019 österreichweit auf. Zum Vergleich: Allein an der TU München gründen jedes Jahr 50 Forscher.

Dieses Ungleichgewicht fiel auch Hermann Hauser auf, dem in Neuseeland lebenden prominenten österreichischen Seriengründer und Business-Angel. Er bemängelte vergangenen November nachdrücklich, dass Entrepreneurship hierzulande nicht wie anderswo als dritte Säule des universitären Auftrags festgeschrieben ist. Das wolle er ändern, mit ministerialer Hilfe, einer jährlichen Spin-off-Konferenz und einem ehrgeizigen Ziel: 1000 neue Spin-offs aus Österreich bis 2030.

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