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Was Sie heute wissen sollten

Deutschland verschärft den Lockdown – tödliche Schüsse in US-Supermarkt – ein Prinz steht vor Gericht

Wir starten mit Ihnen live in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Kein Öffnen, kein Schließen, aber Regionales: Bundesregierung, Opposition, Landeschefs und Experten haben über eine Strategie beraten, um die Ausbreitung des Coronavirus in Österreich einzudämmen. Das Ergebnis sind regional unterschiedliche Schritte – wobei Wien, Niederösterreich und das Burgenland besonders gefordert werden – und mehr Indikatoren für künftige Entscheidungen. Welche genau das sind, erfahren Sie hier.

Wann wird Wien abgeriegelt? Eine der gestern von Türkis-Grün verkündeten Maßnahmen lautet: Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 400 wird die betreffende Region abgeriegelt. Wien ist vermutlich in einer Woche so weit, meint Gerhard Hofer in der Morgenglosse.

Deutschland verschärft Lockdown: Angesichts steigender Infektionszahlen geht Deutschland über Ostern in den schärfsten Lockdown seit Beginn der Pandemie. Von 1. April bis 5. April, soll das öffentliche, wirtschaftliche und private Leben stark heruntergefahren werden, wie Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder in der Nacht auf heute entschieden haben. Insgesamt wird der Lockdown bis 18. April verlängert. Mehr dazu.

Westen verhängt Sanktionen gegen China: Im Streit um Pekings Vorgehen gegen die muslimische Minderheit der Uiguren greifen die EU, Großbritannien, die USA und Kanada zu Sanktionen gegen China. Es sind die ersten Sanktionen seit drei Jahrzehnten wegen Menschenrechtsverstößen, die die EU-Außenminister gegen China aussprechen. Peking kontert mit Strafmaßnahmen gegen EU-Parlamentarier und Forscher aus EU-Staaten. Mehr dazu. [premium]

Israel wählt zum vierten Mal in zwei Jahren: Israels Bürger sind heute zur Wahl eines neuen Parlaments aufgerufen - zum vierten Mal in zwei Jahren. Rund 6,6 Millionen Menschen können ihre Stimme für eine von knapp 40 Listen abgeben. Jüngsten Umfragen zufolge dürfte sich einmal mehr die Likud-Partei von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu durchsetzen, wenn auch knapp. Doch wer fordert ihn überhaupt heraus? Mehr dazu. [premium]

Tödlicher Schusswechsel in US-Supermarkt: Etwa eine Woche nach tödlichen Angriffen in Atlanta ist es in den USA zu einem weiteren Schusswaffenangriff gekommen. Ein Schütze tötete im Bundesstaat Colorado zehn Menschen. Schauplatz der Tat war ein Supermarkt, der zu einem Einkaufskomplex in Boulder nordwestlich von Denver gehört. Unter den Todesopfern befindet sich auch ein Polizist. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. Mehr dazu.

Prozess gegen einen Prinzen startet: Ernst August Prinz von Hannover Herzog zu Braunschweig und Lüneburg Königlicher Prinz von Großbritannien und Irland, steht heute in Wels vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, sich mit Alkohol und Medikamenten fahrlässig in den Zustand der Zurechnungsunfähigkeit versetzt und in dieser Verfassung im Almtal u.a. einen Polizisten verletzt, eine andere Beamtin sowie Angestellte bedroht zu haben. Mehr dazu.

Der Morgenticker zum Mitlesen: