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Golf

Emma Spitz schrammt in Augusta an der großen Sensation vorbei

Emma Spitz
Emma SpitzGETTY IMAGES/AFP/JAMIE SQUIRE
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Emma Spitz wurde beim Amateur-Turnier Dritte. Das Stechen um den Sieg verpasste sie um nur einen Schlag.

Emma Spitz ist beim Augusta National Women's Amateur hauchdünn an der großen Sensation vorbei geschrammt. Die Niederösterreicherin, 20, hatte sich im elitären Golfklub am Ende der Magnolia Lane als geteilte Zehnte souverän ins Finale der Top 30 gespielt, das auf dem prestigeträchtigen Masters-Kurs gespielt wird. Am Ende verpasste sie das Stechen um den Sieg um nur einen Schlag

Spitz startete ihre Schlussrunde mit einem Bogey, kam jedoch mit vier Birdies stark zurück und lag damit zwischenzeitlich sogar in Führung. Zwei Bogeys auf den letzten beiden Löchern ließen den großen Traum platzen. So belegte sie mit einem Gesamtscore von 218 Schlägen (zwei über Par) den geteilten dritten Platz. Den Sieg sicherte sich am ersten Extra-Loch die Japanerin Tsubasa Kajitani im Stechen gegen die US-Amerikanerin Emilia Migliaccio.

Spitz war schon bei der Premiere des Frauen-Turniers in Augusta 2019 dabei, belegte damals den 30. Platz. Seit Herbst desselben Jahres studiert sie mit einem Golf-Stipendium an der University of California in Los Angeles Psychologie und spielt für das College-Team. Im Frühjahr ist sie zum zweiten Mal für den Annika-Award als beste College-Spielerin nominiert.

Mit Isabella Holpfer schlug noch eine weitere Österreicherin in Augusta ab. Die Burgenländerin studiert an der University of Georgia, verpasste bei ihrem Debüt mit 20 über Par jedoch klar den Cut.

(swi)