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Luftfahrt

Die Rückkehr der Staatsairlines

FILE PHOTO: An Air France airplane lands at the Charles-de-Gaulle airport in Roissy
Der französische Staat wird nach knapp 20 Jahren wieder der bestimmende Aktionär bei Air France-KLM.REUTERS
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Nach Deutschland und Italien wird auch Frankreich wieder Hauptaktionär „seiner“ Fluglinie. Rund vier Milliarden Euro sollen in die stark unter der Coronakrise leidende Air France gepumpt werden.

Wien. Die Coronakrise dreht in der globalen Luftfahrtbranche das Rad der Zeit zurück. Denn um die unter Druck geratenen Fluglinien finanziell in der Luft zu halten, stecken die jeweiligen Regierungen Milliarden in ihre ehemaligen „nationalen“ Carrier – und werden dabei reihum zu den größten Aktionären der Fluglinien. Die rund um die Jahrtausendwende durchgeführten Privatisierungen werden damit – zumindest teilweise – wieder zurückgestellt.