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Coronavirus

Anstieg an Intensivpatienten in Kärnten, stabile Lage in Tirol

Auf den heimischen Intensivstationen gab es in den vergangenen sieben Tagen ein Plus von 41 Prozent an Corona-Patienten.

Die Zahl der Patienten, die aufgrund einer Corona-Erkrankung intensivmedizinische Behandlung benötigen, steigt weiter an. Mittlerweile liegen in Österreich 581 Menschen wegen einer Corona-Infektion auf der Intensivstation, das sind um drei mehr als am Vortag. Der bisherige Höchststand wurde am 25. November 2020 erreicht: Mit 709 Intensiv-Patienten befand sich Österreich damals bereits im zweiten harten Lockdown.

Derzeit müssen insgesamt 2455 Corona-Patienten im Spital behandelt werden - um 60 Menschen mehr als am Dienstag. In den vergangenen sieben Tagen kamen 132 Corona-Patienten hinzu (plus 5,7 Prozent), auf den Intensivstationen gab es ein Plus von 41 (plus 7,6 Prozent). Innerhalb der vergangenen 24 Stunden waren 29 Tote zu beklagen. Mittlerweile sind in Österreich seit Beginn der Pandemie 9546 Menschen im Zusammenhang mit Corona verstorben, berichteten Gesundheits- und Innenministerium am Mittwoch.

Die meisten Intensivpatienten gab es in Wien mit 221. Hier gab es einen Rückgang von 5,2 Prozent bzw. zwölf Patienten. In Kärnten waren es am Dienstag noch 13, am heutigen Mittwoch sind es 17 Intensiv-Patienten. In Niederösterreich werden derzeit 126 Intensivpatienten betreut. Damit wurde der bisherige Höchststand von 123 Patienten vom 5. April überschritten. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden gab es hier eine Zunahme von 8,6 Prozent bzw. zehn Patienten. In Tirol liegen unverändert 30 Corona-Patienten auf der Intensivstation.

(APA)