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Was Sie heute wissen sollten

Österreich setzt weiter auf AstraZeneca – Wiens Spitäler müssen immer mehr Kapazitäten zusammenziehen – Brüskierung der Kommissionspräsidentin

Wir geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Das Wichtigste im Überblick:

AstraZeneca: Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat trotz sehr seltenen Fällen von Thrombosen keine Einschränkung des Impfstoffs empfohlen. Dieser Empfehlung folgt auch Österreich. Einheitliche Linie in Europa gibt es aber keine. Mehr dazu

Volle Spitäler: Freie Betten gibt es in Wien längst keine. Spitäler müssen immer mehr Kapazitäten zusammenziehen und Eingriffe absagen, um die Versorgung zu sichern. Christine Imlinger berichtet. [premium]

Brüssel-Briefing: "Die Brüskierung von Kommissionspräsidentin Von der Leyen in Ankara veranschaulicht zweierlei: die EU wird als weltpolitischer Akteur nicht ernst genommen - und die Kommission ist nur eine besseres Sekretariat für die nationalen Regierungen“, schreibt EU-Korrespondent Oliver Grimm. [premium]

Podcast: Außenpolitik-Redakteur Christoph Zotter spricht mit Russland-Korrespondentin Jutta Sommerbauer über die politische Bedeutung des Impfstoffs, die Russen in der Pandemie und den Namen: Sputnik V. Mehr dazu

Morgenglosse: Braucht es eine öffentliche Übertragung des Ibiza-Untersuchungsausschusses? Warum Innenpolitik-Redakteurin Iris Bonavida dafür ist, lesen Sie hier.

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