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PIRLS

Volksschule: Tests für internationale Lesestudie beginnen

Symbolbild
Symbolbildimago images/Shotshop
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Österreich nimmt gemeinsam mit rund 60 anderen Ländern nach 2006, 2011 und 2016 zum vierten Mail hintereinander an PIRLS teil.

Am Montag (12. April) beginnen an den vierten Klassen der Volksschule die Tests für die internationale Lesestudie PIRLS (Progress in International Reading Literacy Study). Bis 14. Mai werden rund 4.500 Kinder aus 150 per Zufallsprinzip ausgewählten Schulen Aufgaben lösen und Fragebögen ausfüllen. Die Ergebnisse werden dann Ende 2022 präsentiert.

Österreich nimmt gemeinsam mit rund 60 anderen Ländern nach 2006, 2011 und 2016 zum vierten Mail hintereinander an PIRLS teil. Im Rahmen der insgesamt 80-minütigen Erhebung erhalten die Kinder Texte, zu denen Fragen beantwortet werden müssen. Anschließend werden noch demografische Daten oder die Einstellung der Kinder zum Lesen erhoben. Die Ergebnisse werden anonymisiert und haben keinen Einfluss auf die Noten.

Bei der letzten PIRLS-Studie erreichten die österreichischen Schüler der vierten Klasse Volksschule 541 Punkte und lagen damit signifikant über dem internationalen Schnitt (521) und praktisch im EU-Schnitt (540). Trotzdem gehörten 16 Prozent der Kinder zu den "Risikolesern".

(APA)