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Gastkommentar

Woran Postenbesetzungen (auch) kranken

Das geplante „Informationsfreiheitsgesetz“ sollte einen Anlass bieten, die Bezahlung von Spitzenpositionen im staatsnahen Bereich flexibler zu gestalten, um die Chancen der bestgeeigneten Bewerber zu erhöhen.
Das geplante „Informationsfreiheitsgesetz“ sollte einen Anlass bieten, die Bezahlung von Spitzenpositionen im staatsnahen Bereich flexibler zu gestalten, um die Chancen der bestgeeigneten Bewerber zu erhöhen.(c) imago images / Panthermedia
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Die geplante Erweiterung der Rechnungshofkontrolle für „staatsnahe“ Unternehmen sollte Anlass sein, die Bezahlung von Spitzenposten in diesem Bereich flexibler zu gestalten.

Wien. Die Chat-Affäre rund um die Bestellung von Öbag-Chef Thomas Schmid hat Postenbesetzungen in staatsnahen Unternehmen in ein schiefes Licht gerückt. Abgesehen von diesem besonderen Fall herrscht aber auch allgemein Diskussionsbedarf in Sachen Stellenbesetzungen durch die öffentliche Hand. Das geplante „Informationsfreiheitsgesetz“ sollte einen Anlass bieten, die Bezahlung von Spitzenpositionen im staatsnahen Bereich flexibler zu gestalten, um die Chancen der bestgeeigneten Bewerber zu erhöhen.