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Pandemie

Nach Lockdown-Verlängerung: Was im Osten gelingen muss

geschlossenes Fahrgeschaeft, Ringelspiel, Karussel im Wiener Pra
Der verlängerte harte Lockdown in Ostösterreich soll der letzte vor den ersten Öffnungsschritten sein.Andreas Tischler / picturedesk.c
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Noch zweieinhalb Wochen harter Lockdown, dann sollen auch in Ostösterreich umfassende Öffnungen folgen. Das setzt aber nicht nur die deutliche Entlastung der Intensivstationen voraus.

Statt den ursprünglich bis Ende der Woche angesetzten harten Lockdown im Osten Österreichs auslaufen zu lassen oder vorerst nur um eine Woche zu verlängern, preschte Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) am Montag vor und kündigte Öffnungen erst für den 2. Mai an.

Niederösterreich folgte noch am Abend, das Burgenland entscheidet am Mittwoch. Zeigen die Maßnahmen Wirkung, soll es ab Mai schnell gehen – Handel, Gastronomie, Hotellerie, Kulturbranche – sie alle wollen innerhalb kürzester Zeit öffnen. Dafür sollte aber nicht nur die Zahl der Intensivpatienten sinken, auch die Impfungen müssen Fahrt aufnehmen.