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Virtueller Expertentalk im Rahmen der von Fabasoft, EY und der „Presse“ ausgelobten Initiative #nextlevel: Eva Komarek, Helmut Fallmann, Matthias Kraus, Erich Lehner und (zugeschaltet aus dem Silicon Valley) Mario Herger.
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„Uns liegt daran, echtes Unternehmertum zu fördern“

Expertentalk. Viele europäische Software-Start-ups schaffen es, erfolgreich ihre Innovationen auf den Markt zu bringen. Doch sobald sie ihr Unternehmen auf eine neue Wachstumsstufe heben wollen, stoßen sie an Grenzen. Wie sollte die ideale Wachstumsfinanzierung für Jungentrepreneure konzipiert sein – nicht zuletzt, um zu verhindern, dass „Intellectual Property“ abwandert? Experten antworten.

Herr Herger, Sie sind uns live aus dem Silicon Valley in San Francisco zugeschaltet, wo Sie seit 2001 leben, forschen und arbeiten. Was macht für einen Österreicher den Zauber und die Innovationskraft dieses Ortes aus?

Mario Herger: Ich konnte mich hier in San Francisco beruflich verwirklichen. Es gibt wohl kaum eine andere Stadt, die in ihrer Geschichte so durchgängig Sehnsuchtsort zur Verwirklichung eigener Träume gewesen ist – vom Goldrausch rund um das Jahr 1850 bis zum heutigen Silicon Valley. Wer es bis hierher geschafft hat, will in der Regel nicht mehr weg. Man hat das Gefühl, dass die Menschen nichts zu verlieren haben und deshalb mutig ans Werk gehen.

Mario Herger, Trendforscher, Start-up-Consultant, Buchautor
Mario Herger, Trendforscher, Start-up-Consultant, BuchautorMario Herger

„Gefordert sind Unternehmergeist und Mut zum Risiko, ohne die Innovationen gar nicht denkbar wären. Entrepreneure dieses Schlages braucht das Land, vor allem in wirtschaftlich instabilen Zeiten.“

Mario Herger, Trendforscher, Start-up-Consultant, Buchautor

Und dieser Unternehmergeist wird mit Milliardenbeträgen intensiv gefördert, vor allem vom Militär. Das Pentagon ist seit Jahrzehnten der wichtigste Auftraggeber der amerikanischen Tech-Firmen und investiert bis heute selbst in Technologie-Start-ups. Die militärische Forschungsbehörde Darpa ermöglichte die Entwicklung der Urform des Internets oder auch die Technologie hinter Apples virtuellem Assistenten Siri. Googles erfolgreiches Kartenprogramm Maps basiert auf der Software Keyhole, die vom Investment-Arm der CIA gefördert wurde. Es gibt zahllose solcher Beispiele. Forschung und Innovation sind im Silicon Valley heilige Kühe. Das ist in Europa und in Österreich leider nicht immer so. Deswegen bin ich hier.

Stimmt also das gängige Klischee, dass es in Europa im Vergleich zu den USA am Innovations- und Unternehmergeist mangelt?

Helmut Fallmann: Das würde ich gern differenzierter betrachten. Nehmen wir Österreich als Beispiel. Österreich ist grundsätzlich gut positioniert, was die Start-up-Szene und auch die unternehmerische Genetik betrifft. Es gibt viele innovative Ideen, die zu Neugründungen von spannenden Unternehmen führen. Die Probleme treten später auf, wenn es für Jungentrepreneure darum geht, den Sprung ins Wachstum zu schaffen. Oftmals fehlt es am Zugang zum notwendigen Kapital. Das führt dazu, dass viele der Verlockung nachgeben, frühzeitig das Unternehmen zu verkaufen und auszusteigen. Das ist schade, wenn Talente entweder abwandern oder ihre Ideen von großen Playern, meistens aus Übersee, weitergeführt werden. Es ist also nicht der Innovationsgeist zu bemängeln, sondern eher der nachhaltige unternehmerische Atem.

Erich Lehner, Managing Partner Markets bei EY Österreich
Erich Lehner, Managing Partner Markets bei EY ÖsterreichDie Presse/Roland Rudolph

„Punkto Start-up-Förderung ist Österreich gut aufgestellt. Woran es hapert, ist die Wachstumsfinanzierung –einer der Hauptgründe, warum Intellectual Property abwandert, meistens nach Übersee.“

Erich Lehner, Managing Partner Markets bei EY Österreich

Erich Lehner: Das sehe ich sehr ähnlich. Es gibt viele innovative Entrepreneure in Österreich, die sich in interessanten Nischen eingenistet haben und mit vielversprechenden Unternehmen starten. Woran es hapert, ist der Wille zum langfristigen Unternehmertum. Das liegt auch daran, dass es in Österreich verabsäumt wird, diesen Unternehmer-Spirit ausreichend zu fördern. Das sollte schon in der Schule passieren. Der Forscher- und Entdeckergeist, der Kindern gegeben ist, darf nicht ausgelöscht, sondern sollte angefacht werden, um aufzuzeigen, was daraus entstehen kann. Unternehmertum positiv darzustellen verstehe ich als eine gesellschaftliche Aufgabe. Da braucht es hierzulande einen Meinungswandel, damit innovative Geister ihr Potenzial später in eine nachhaltige unternehmerische Stärke überleiten können.

Matthias Kraus: So einen Meinungswandel würde ich begrüßen. Von den Problemen, auf die Jungentrepreneure in Europa typischerweise stoßen, kann ich aus eigener Erfahrung berichten. Vor einigen Jahren haben wir in Deutschland als junges, noch unbekanntes Softwareunternehmen an einer Ausschreibung des Bundesministeriums für Inneres teilgenommen. Wir bekamen eine Absage mit der Begründung, dass wir zu klein seien. Nur ein Monat später haben wir mit demselben Produkt in den USA einen Auftrag im Weißen Haus bekommen und einen Vertrag abgeschlossen. Man hat uns also das Vertrauen entgegengebracht, an dem es in Deutschland gescheitert ist. Ich denke, solche oder ähnliche Geschichten haben viele Jungunternehmer erlebt. In Europa werden zu oft formale Parameter als Entscheidungskriterien herangezogen, während in den USA vor allem die inhaltliche Idee zählt. Das ist auch eine Frage von Mut und Risikofreudigkeit.

Ist es diese Risikoaversion, die dazu führt, dass in Europa oftmals zu wenig Kapital für die Umsetzung innovativer Ideen zur Verfügung gestellt wird?

Lehner: Auch beim Thema Kapital muss man differenzieren. In Österreich zum Beispiel gibt es eine sehr gute Erstfinanzierung zur Unternehmensgründung. Punkto Start-up- Förderung kann man sich wirklich nicht beschweren. Wenn man aber jetzt an Branchen wie die Biotechnologie denkt, in der es viele Jahre braucht, um zählbaren Erfolg zu haben, ist eine bloße Starthilfe nicht ausreichend. Man steht dann eventuell vor dem Dilemma, in der Unternehmensgründung großzügig gefördert worden zu sein, aber die Früchte der Arbeit zur Erntezeit – also nach fünf oder zehn Jahren – nicht einfahren zu können. Deshalb wandern auch so viele Jungentrepreneure ab oder machen einen Exit. Die Probleme hierzulande liegen demnach vor allem bei der Wachstumsfinanzierung. Um gegenzusteuern, müssten attraktivere Rahmenbedingungen für nachhaltiges Unternehmertum geschaffen werden. Am grundsätzlichen Fehlen von Geldquellen liegt es ja nicht. In Österreich liegen zum Beispiel rund 300 Milliarden Euro auf kaum verzinsten Sparbüchern. Dieses Kapital sollte auf die richtige Art und Weise angezapft werden, wenn man es verhindern will, dass „Intellectual Property“ abwandert.

Helmut Fallmann, Mitgründer und Vorstandsmitglied der Fabasoft AG
Helmut Fallmann, Mitgründer und Vorstandsmitglied der Fabasoft AGD

„Junge Softwareunternehmen brauchen strategische Partner, die ihnen nicht nur mit Geld weiterhelfen, sondern auch mit Erfahrung und einem Netzwerk an intelligenten Beratern und exzellenten Kunden.“

Helmut Fallmann, Mitgründer und Vorstandsmitglied der Fabasoft AG

Fallmann: Wie Erich Lehner richtig sagt, geht es insbesondere um jene Phase, in der bereits etablierte Jungunternehmer Wachstumskapital benötigen. Eine Frage des Timings und des langen Atems. Die von der EU definierte Start-up-Dauer von sieben Jahren halte ich diesbezüglich übrigens für falsch. Bei Softwareunternehmen braucht man eher zehn bis zwölf Jahre Geduld, um wirtschaftlichen Erfolg einschätzen zu können. So lang muss ein Kapitalgeber zumindest dabei sein, damit die Luft nicht ausgerechnet in der Erntezeit ausgeht. Dass zu viele Jungunternehmen wegen dieser Problematik den Exit wählen, liegt aber auch am Mindset der Entrepreneure. Wer mit Leidenschaft seine Ideen umsetzt und eine echte Unternehmernatur ist, der verkauft sich und sein Geschäft nicht zum erstbesten Zeitpunkt. Diese Exit-Mentalität scheint mir ein europäisches Phänomen zu sein, das ich sehr kritisch sehe. Ein entscheidender Moment ist also der Sprung ins Wachstum und die dafür notwendige Finanzierung.

Herr Kraus, wie haben Sie diese kritische Phase mit Ihrem Unternehmen erlebt und gemeistert?

Matthias Kraus, Gründer und CEO der Münchner Softwareschmiede Xpublisher
Matthias Kraus, Gründer und CEO der Münchner Softwareschmiede XpublisherDie Presse/Roland Rudolph

„In Europa werden zu oft formale Parameter als Entscheidungskriterien für die Unterstützung von Jungunternehmen herangezogen. Ein besserer Maßstab wäre die Innovationskraft der Geschäftsidee.“

Matthias Kraus, Gründer und CEO der Softwareschmiede Xpublisher

Kraus: Wir haben unser Unternehmen zu zweit gegründet und Glück mit einem Kunden gehabt, der uns durch die Startphase geholfen hat. Wir haben uns anfangs selbst finanziert, langsam und Schritt für Schritt. Aber irgendwann wird klar, dass es Tempo braucht, um eine Idee umzusetzen und zu wachsen, wenn man nicht von anderen überholt werden will. Deswegen haben wir uns 2018 dazu entschieden, einen Partner zu suchen, der uns die Kapitalkraft und die Unterstützung gibt, die notwendig war. Das Wichtigste war für uns, einen strategischen Partner zu haben, der uns im Gegensatz zu reinen Finanzinvestoren nicht nur Geld bringt, sondern auch mit seinem Erfahrungsschatz und seinen Kontakten weiterhilft. Den haben wir mit Fabasoft gefunden. Das hat es uns ermöglicht, unser Unternehmen und unsere Produkte auf das nächste Level heben.

Das Zauberwort heißt demnach strategische Partnerschaft. Was darf darunter im Detail verstanden werden?

Fallmann: Wie das Wort schon sagt, geht es dabei nicht um bloße Finanzkraft von außen, sondern um ein gemeinsames, partnerschaftliches Vorankommen in strategischer Hinsicht. Das sieht unser Partnermodell so vor. Bei der Selektion von Unternehmen, die wir unterstützen, achten wir deshalb auch sehr genau darauf, ob sie zu uns passen. Wir suchen Jungentrepreneure, die sich mit einer guten Idee rund um das Themenfeld von Softwarelösungen für dokumentenintensive Geschäftsprozesse bereits am Markt etabliert haben und nun die nächsten Wachstumsschritte gehen wollen – und zwar auf Märkten der westlichen Welt. Da kennen wir uns aus, da können wir helfen. Und zwar nicht nur mit Geld, sondern mit Smart Money, sprich mit Kapital plus einem Netzwerk an intelligenten Beratern und großartigen Kunden, die wir im B2B Bereich im Laufe der Jahrzehnte akquiriert haben. Wir von Fabasoft coachen und machen Vorschläge, die Gestaltungsmacht bleibt aber bei den Jungunternehmern. Fabasoft vergrößert „nur“ den Tätigkeitsraum, indem Mittel zugeschossen und Möglichkeiten aufgezeigt werden. Mir ist es wichtig, den Entrepreneuren diesen Tunnelblick wegzunehmen, der entsteht, wenn man permanent nur an Geld denkt. Denken sollte man nämlich nur an das eigene Produkt und an die Kundenbedürfnisse. Wir verfolgen bei dieser Partnerschaft klare und ehrgeizige Ziele. Ein Unternehmen, das von uns gecoacht wird und das mit beispielsweise zwei Millionen Euro Umsatz in die Partnerschaft startet, sollte nach vier bis fünf Jahren den Umsatz auf zehn Millionen gesteigert haben.

Lehner: Solche strategischen Partnerschaften sind tatsächlich hochinteressant in der Phase, in der es für Jungentrepreneure um Wachstum geht. Wesentlich ist dabei, dass es nicht auf einer schiefen Ebene abläuft. Beide Partner sollen von der Zusammenarbeit profitieren. Die passende Formel – um das Zahlenbeispiel von Helmut Fallmann aufzugreifen – lautet: 1 + 1 muss gleich 5 sein. Generell möchte ich betonen, dass es bei uns mehr Eigenkapitalinstrumente braucht, um Wachstum zu finanzieren. Die in Europa tief verankerte Mentalität, alles über Fremdkapital finanzieren zu wollen, bringt uns nicht weiter.

Herr Herger, hätte Sie eine strategische Partnerschaft nach diesem Zuschnitt vielleicht davon abgehalten, ins Silicon Valley auszuwandern?

Herger: Das kann ich natürlich nicht so einfach sagen. Klar ist aber, dass es aus europäischer Sicht sehr viel Sinn ergibt, auf diese Art vorzugehen, um die Abwanderung von Intellectual Property zu verhindern. In den USA funktioniert das System jedenfalls ausgezeichnet. Unternehmer sind hier die größten Investoren. Venture-Capital kommt sehr häufig von Personen, die selbst einmal Gründer waren – so wie Herr Fallmann mit Fabasoft. Diese Leute wissen, wann wer Kapital und Know-how benötigt, und sie wissen auch, dass ein Scheitern möglich und erlaubt sein muss, solang man deshalb nicht gleich die Flinte ins Korn wirft. Kapital ist ja grundsätzlich in Europa ausreichend vorhanden, wie das Beispiel der 300 Milliarden Euro zeigt, die auf Österreichs Sparbüchern friedlich dahinschlummern. Es muss halt für die Wirtschaft verfügbar gemacht werden. Auch diesbezüglich, sprich was die von staatlicher Seite zu schaffenden Rahmenbedingungen betrifft, kann man von den USA durchaus lernen. Ich denke da etwa an Bill Clinton, der es in seiner Amtszeit ermöglicht hat, dass sogar Rentenfonds Wachstumsunternehmen finanzieren dürfen – was zu einem enormen Schub geführt hat.

Meine Conclusio: Gefordert sind Unternehmergeist und Mut zum Risiko, ohne die Innovationen gar nicht denkbar wären. Entrepreneure dieses Schlages braucht das Land – und das gilt insbesondere in wirtschaftlich instabilen Zeiten.

INITIATIVE #NEXTLEVEL

AUSWAHLKRITERIEN & BEWERBUNG FÜR DIGITALUNTERNEHMEN

Bei #nextlevel, der von Fabasoft, EY und der „Presse“ ausgelobten Initiative für starke Digitalunternehmen, werden Entrepreneure gesucht, die den nächsten Wachstumsschritt mit der Fabasoft AG als Partnerin gehen wollen.

Selektionskriterien für Bewerber:

• Die Unternehmer tragen die Verantwortung für ihren Betrieb, haben eine aktive Position und sind maßgeblich für das bisherige Wachstum verantwortlich.

• Sie tragen das wirtschaftliche Risiko und halten wesentliche Anteile am Unternehmen.

• Der Unternehmenssitz liegt in der D-A-CH-Region oder im benachbarten Ausland, beispielsweise in der Slowakei oder in Ungarn.

• Der Umsatz beträgt ab rund zwei Millionen aufwärts (eine Mindestarbeitnehmeranzahl ist nicht gefordert).

• Die digitalen Lösungen sollen Optimierungen für dokumentintensive Branchen bringen.

Bewerbung:

Wer als Digitalunternehmer davon ausgeht, die Anforderungen für eine Fabasoft- Kooperation zu erfüllen, kann sich mit einer schriftlichen Bekundung des Interesses, in der auf die Auswahlkriterien eingegangen wird, an nextlevel@at.ey.com wenden.

Weitere Information zur Initiative und zum Anmeldeprozess unter:

www.diepresse.com/nextlevelinitiative

UNTERNEHMEN IM TALK

Fabasoft

Das Linzer Softwareunternehmen Fabasoft steht für Digitalisierung, Beschleunigung und Qualitätssteigerung von organisations- und länderübergreifenden Geschäftsprozessen im Bereich Business-to-Business. Ein weiterer Schwerpunkt ist die strategische Beteiligung an jungen IT-Unternehmen. Fabasoft zählt zu den führenden europäischen Softwareherstellern und Cloud-Dienstleistern. Der 1988 gegründete Konzern hat seinen Hauptsitz in Linz und unterhält Tochtergesellschaften in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA.

https://www.fabasoft.com

EY Österreich

EY Österreich ist eine der führenden Prüfungs- und Beratungsorganisationen des Landes und bietet sowohl großen als auch mittelständischen Unternehmen Dienstleistungen wie Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung an. Seit 2006 zeichnet EY Österreich jährlich Österreichs Top-Unternehmer mit dem Entrepreneur Of The Year Award aus.

https://www.ey.com/at

Xpublisher

Xpublisher wurde 2009 gegründet und hat seinen Hauptsitz in München, Deutschland. Die Experten für Multichannel-Publishing sind auf die semantische Anreicherung und Standardisierung von Texten spezialisiert und bieten intuitive Lösungen zur automatisierten Content-Erstellung, -Verwaltung und -Publikation. Xpublisher betreibt eine Tochtergesellschaft in den USA und ist seit 2019 Teil der Fabasoft AG.

www.xpublisher.com


Mario Herger

Mario Herger lebt seit 2001 im Silicon Valley, ist Zukunfts- und Technologieforscher, Unternehmer, Mentor für Start-ups und erfolgreicher Buchautor („Das Silicon-Valley-Mindset“, „Corona als Chance“ u. a.).

INFORMATION

Die Initiative #nextlevel basiert auf einer Medienkooperation mit der „Presse“ und wird finanziell von Fabasoft AG unterstützt.