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Interview

Konrad Paul Liessmann: „Denken ist eine einsame Sache“

Konrad Paul Liessmann: „Warum setzen wir uns nicht mehr dem Risiko eines freien Geistes aus?“
Konrad Paul Liessmann: „Warum setzen wir uns nicht mehr dem Risiko eines freien Geistes aus?“Picturedesk
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Seit Beginn der Coronapandemie hat sich Konrad Paul Liessmann aufs Land zurückgezogen – und das Buch „Alle Lust will Ewigkeit“ geschrieben. Für wen? „In erster Linie für mich“, sagt der Philosoph. Warum wir hoffen, in Versuchung geführt zu werden, und warum wir für unsere Lust immer einen Preis zahlen, sagt er der „Presse am Sonntag“. ✒

Sie haben sich für Ihr neues Buch „Alle Lust will Ewigkeit“ mit dem „Mitternachtslied“ aus Friedrich Nietzsches „Also sprach Zarathustra“ eingehend befasst. Nietzsche hat den Zarathustra „für alle und keinen“ geschrieben. Für wen schreiben Sie?