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Mietzinsrückstände

"Angriff auf die Wiener Kaffeehauskultur"?

Das Landtmann in der Wiener Innenstadt leidet ebenso wie die anderen Lokale unter den langen Lockdown-Phasen.
Das Landtmann in der Wiener Innenstadt leidet ebenso wie die anderen Lokale unter den langen Lockdown-Phasen.imago images/Viennareport
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Landtmann-Betreiber Berndt Querfeld sieht sich wegen Mietzinsrückständen mit einer Räumungsklage der Wlaschek-Privatstiftung konfrontiert. Eine außergerichtliche Einigung ist aber noch nicht vom Tisch.

Eigentlich ist die Corona-Pandemie schuld. Aber davon hat Berndt Querfeld, der Betreiber des Traditionskaffehauses Landtmann, nichts. Und auch die Vermieterin der Landtmann-Räumlichkeiten, die Privatstiftung (samt Tochtergesellschaften) des verstorbenen Billa-Gründers und Immobilien-Tycoons Karl Wlaschek, kann sich davon nichts abschneiden. Wenn der Streit zwischen den beiden Parteien vor Gericht ausgetragen wird, wird am Ende entweder die Stiftung oder der Café-Betreiber eine Niederlage verschmerzen müssen.

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