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Oberösterreich

Haimbuchner nach Corona-Erkrankung zurück im Amt

Haimbuchner war am 11. März positiv auf Corona getestet worden,
Der oberösterreichische FPÖ-Chef war am 11. März positiv auf Corona getestet worden und lag rund zwei Wochen im Krankenhaus.Die Presse (Clemens Fabry)
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Der FPÖ-Politiker kehrt sowohl in sein Landesregierungsamt als auch an die Spitze der Landes-FPÖ zurück. Er will sich aber noch etwas schonen.

Der oberösterreichische LHStv. und FPÖ-Landesparteichef Manfred Haimbuchner nimmt nach seiner Corona-Infektion seine Amtsgeschäfte wieder auf. Das teilte die Landespartei am Donnerstag mit. Haimbuchner werde an diesem Tag auch an der Landtagssitzung teilnehmen. Der Politiker war am 11. März positiv auf Corona getestet worden, wenig später wurde er ins Spital gebracht, wo er auf der Intensivstation mehrere Tage lang künstlich beatmet werden musste.

Seine Agenden in der Landesregierung hatte der - zu Beginn dieser Vertretungszeit ebenfalls in Corona-Quarantäne befindliche - Landesrat Günther Steinkellner übernommen, die Geschicke der Landespartei lagen in den Händen des Welser Bürgermeisters und stellvertretenden Landesparteiobmanns Andreas Rabl. Nun kehrt Haimbuchner sowohl in sein Landesregierungsamt als auch an die Spitze der Landes-FPÖ zurück. Er will sich aber noch etwas schonen: "Ich freue mich, dass es mir bereits wieder so gut geht, dass ich das Heft wieder selbst in die Hand nehmen kann. Ich werde aber natürlich dem Rat meiner Ärzte folgen und das Arbeitspensum schrittweise steigern", ließ er via Aussendung wissen.

Storchenparty sorgte für Aufregung

Für Aufregung hatte gesorgt, dass Haimbuchner kurz vor seinem positiven Corona-Test noch an einer Storchenparty in seiner Heimatgemeinde Steinhaus teilgenommen hatte. Als Folge der Feier wurden 17 Verfahren gegen Teilnehmer eingeleitet, auch Haimbuchner musste Strafe zahlen.

(APA)