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Frische Luft

Burgen, Römer oder Graffiti? Drei Radtouren rund um Wien

Es muss nicht immer die Donauinsel sein. Lohnende Radrouten in und um Wien gibt es zuhauf. Drei neue Führer zeigen, wohin es gehen kann.

Hat Arthur Schnitzler dies während einer Pandemie geschrieben? Passen würde es: „Der Strohhalm, mit dem ich mich an die Lebensfreude klammere, ist augenblicklich das Bicycle.“ Zum Entfliehen des Krisenalltags taugt das Rad jedenfalls hervorragend, direkt von der Haustüre weg. Das haben auch Buchverlage erkannt: Gleich mehrere neue Tourenführer widmen sich dem Radeln in und um Wien. Ein kleiner Auszug, je nach Vorliebe und Kondition:

An Graffitis entlang. Wer in der Stadt seine Wege mit dem Rad zurücklegt, ist zwar meist flott, die Gelegenheit zum Entdecken ergibt sich aber selten. Da schafft diese 22 Kilometer lange Tour mitten durch Wien Abhilfe. Sie führt einen zu den interessantesten Streetart-Kunstwerken, die die Stadt derzeit zu bieten hat. Gestartet wird beim Museumsquartier, von dort geht es durch Neubau und Mariahilf an einigen Streetart-Hotspots wie dem Karl-Farkas-Park oder dem Andreaspark vorbei in Richtung Naschmarkt und Wientalradweg. Hier ist etwa eine Arbeit des Norwegers Ener Koning zu sehen, der meist Frauen auf vergänglichen Oberflächen malt.