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Gastkommentar

An den US-Grenzen zum Südwesten nichts Neues?

Peter Kufner
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Joe Biden wollte die strikte Einwanderungspolitik seines Vorgängers Trump ändern, zu erkennen sind zaghafte Schritte in die richtige Richtung, aber noch lange keine Trendumkehr.

Mitte April kündigte US-Präsident Joe Biden an, die Anzahl der Geflüchteten, die die USA dieses Jahr aufnehmen würden, auf dem historischen Tiefststand der Trump-Administration zu belassen. Nach harscher Kritik aus der eigenen Partei und von NGOs korrigierte das Weiße Haus die gesetzte Obergrenze. Wann und wie viele Schutzsuchende aus Zentralamerika aufgenommen werden können, blieb im Dunklen. Es bleibt zu vermuten, dass Biden seiner Ankündigung, 150.000 Geflüchteten statt nur 12.500 wie unter Trump Asyl zu gewähren, in absehbarer Zeit nicht nachkommen wird.