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Schulöffnung

Wie Wiener Schulen das Gurgeln testen

Auch Schülerinnen und Schüler gurgeln daheim - der Ablauf entspricht dem allegemeinen "Alles Gurgelt"-Systems.
APA/GEORG HOCHMUTH
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Zehn Wiener Schulen steigen dieser Tage von Nasenvorraum-Tests auf die zuverlässigeren PCR-Tests um. Wie Gurgeln für mehr Sicherheit sorgen soll – und, warum noch nicht alle Wiener Schülerinnen und Schüler gurgeln.

An zehn Wiener Schulen ist das „Nasenbohren“ bald Geschichte. Die regelmäßigen Covid-Tests sollen von den Antigentests mit Abstrich im Nasenvorraum auf PCR-Tests mit Probenabnahme via Gurgeln umgestellt werden. Haben erstere doch grobe Mängel: In einer Studie im März zeigte sich, dass so mitunter nur jedes fünfte Corona-positive Kind identifiziert wird.

An zehn Wiener Schulen startet demnächst ein Pilotbetrieb von „Schutzschild – alles Gurgelt“. Eine der zehn Schulen ist das BG/BRG Kundmanngasse im 3. Bezirk. Dort läuft bereits ein Vorprojekt, und dieser Test des Tests funktioniere „extrem gut“, sagt Direktorin Marion Waldmann. In dieser Woche ist das Gurgeln noch optional, aber in vielen Klassen machen bereits alle mit.