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Antizyklisch wandern und still der Kunst begegnen: Kenneth Campbells Skulptur von 1969 auf der letzten Erhebung vor dem Neusiedler See.
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Kulturwanderung

Morgens am Kogelberg leuchten die Steine

Magisch verbindet sich das Natur- und Kulturerlebnis bei einer Wanderung über den Kogelberg zwischen St. Margarethen und Rust im Nordburgenland. Diesen „Weg über den Berg“ markieren Steinskulpturen und spezielle Vegetation.

In den frühen Morgenstunden hat der Kogelberg seinen ganz besonderen Reiz. Das Licht der aufgehenden Sonne taucht das Gelände in sanfte Farben. Vögel, ebenfalls Frühaufsteher, geben lautstark ihre ersten Konzerte zum Besten. Hasen tummeln sich auf dem Gelände, als hätten sie einen Auftrag zu erfüllen. Und der hell schillernde Morgentau verziert die Gräser und Blüten. Von der Ferne glitzert auf der einen Seite des Ruster Höhenrückens das Wasser des Neusiedler Sees in der Ruster Bucht, auf der anderen zeigt sich der Schneeberg, in der Ferne erblickt man Eisenstadt und unterhalb des Kogelbergs schmiegt sich St. Margarethen in die Landschaft. Der durch die Opernfestspiele berühmt gewordene Römersteinbruch am Fuß der kleinen Erhebung ist einer der ältesten noch aktiven Werksteinbrüche Österreichs.