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Let´s make money

Mit den Aktien dieser vier Schwergewichte kann man entspannt sein Geld vermehren

Ein Mai in voller Blüte - auch die Wirtschaft blüht auf.
Ein Mai in voller Blüte - auch die Wirtschaft blüht auf.
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Die Wirtschaft brummt, viele Unternehmen glänzen mit Rekordgewinnen. Zeit, sich wieder einmal diverse Branchengrößen ins Depot zu legen. Diese vier bieten sich dafür besonders an.

Wer daran gewöhnt ist, immer viel zu bekommen, will und braucht gewöhnlich immer mehr. Denn eigentlich müsste die Fülle an positiven Nachrichten und guten Bedingungen die Börsen nur so befeuern. Die staatlichen Unterstützungsprogramme sind üppig wie nie und wurden im Falle der USA von Präsident Joe Biden eben im Kongress nochmals skizziert. Die US-Notenbank Fed hält - wie die meisten Notenbanken – an ihrer ultra-lockeren Geldpolitik fest und will noch nicht über eine Reduzierung der Wertpapierkäufe diskutieren, wie ihr Chef Jerome Powell soeben kundgetan hat. Dazu kommen Fortschritte bei den Impfprogrammen weltweit, weshalb ja kräftige Wirtschaftserholungen prognostiziert werden, wovon auch die sensationelle Preisentwicklung bei Rohstoffen zeugt.

Dennoch ist im April eine größere Dynamik an den Börsen ausgeblieben. Zumindest die europäischen waren uninspiriert. Und einer der Gründe liegt eben darin, dass sie vom ersten Quartal übermäßig verwöhnt worden sind. Der zweite Grund korreliert mit dem ersten insofern, als etwa das geplante billionenschwere US-Konjunkturprogramm nicht mehr neu ist. Und auch die Notenbanken können nur noch schwer etwas Neues ins Spiel bringen.

Wenig wunder, dass diese Woche am ehesten noch die Unternehmen selbst mit ihren Zahlen für Bewegung gesorgt haben. Gerade bei den US-Techgiganten sind sie sensationell ausgefallen. Sie haben offensichtlich nach wie vor das Zeug dazu, Beobachter und Anleger trotz hohen Erwartungen positiv zu überraschen. „Wette nie gegen Techaktien!“, könnte man in Abwandlung eines Börsenspruchs der Investorenlegende Warren Buffett sagen.

Dass eine andere Börsenregel besagt, man solle im Mai verkaufen, um im September zurückzukommen, sollte man indes nicht allzu ernst nehmen – allein schon, weil die Regel statistisch nicht sehr tragfähig ist. Wo sollen sie denn alle hin? Ja, die Bewertungen sind hoch, weshalb eine Korrektur jederzeit möglich ist. Aber die Wirtschaftserholung, verstärkt durch die privaten Geldreserven, die ausgegeben werden wollen, wird zum Stimmungsaufheller und wird auch die Firmengewinne treiben. Bei welchen Aktien könnte man jetzt also zugreifen?