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Statistik

Fonds legten in einem Jahr um rund 20 Prozent zu

Ein Jahr nach dem Corona-Crash lag die überwiegende Anzahl der Fonds im Plus.

Wien. Die heimischen Investmentfonds haben im März vor allem auf Einjahressicht deutlich zugelegt. Die durchschnittliche Einjahresperformance lag im Durchschnitt bei plus 20,53 Prozent, nach plus 5,47 Prozent im Monat davor. Im März vor einem Jahr schlitterten die Börsen wegen der Pandemie auf Talfahrt. Auf Fünfjahressicht gab es dagegen kaum Veränderung, im Schnitt gab es einen Zuwachs von 3,92 Prozent pro Jahr, nach plus 4,06 Prozent im Februar.

Auf Fünfjahressicht lagen im abgelaufenen Monat 1036 Fonds im Plus und 83 im Minus. Zwei blieben unverändert. Bei der kürzer laufenden einjährigen Performance standen mit Ende März 1486 Fonds im Plus, fünf blieben unverändert und 74 notierten im Minus. Das geht aus der monatlichen Statistik der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) hervor.

Eindeutig an der Spitze rangierten auf Einjahressicht der „s Generation“-Fonds der Sparkasse Oberösterreich KAG mit plus 139,45 Prozent. Dahinter notierten der „Erste WWF Stock Environment“-Fonds der Erste Asset Management (EAM) mit plus 117,99 Prozent und der „Erste Stock Environment“-Fonds (plus 115,09 Prozent). Am unteren Ende lagen dagegen der „Erste Bond Dollar“-Fonds der EAM (minus 11,31 Prozent) und der „Erste Bond International“ (minus 8,7 Prozent).

Techfonds haben Nase vorn

Auf Fünfjahressicht führte der „Raiffeisen Technologie-Aktien“-Fonds der Raiffeisen KAG mit plus 25,36 Prozent pro Jahr die Kursliste an. Den zweiten und dritten Platz belegten die beiden EAM-Fonds „Erste WWF Stock Environment“ (plus 23,02 Prozent) und „Erste Stock Techno“ (plus 22,01 Prozent). (APA)

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.05.2021)