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Zwischenbilanz

Wienerberger tritt zum Jahresstart auf der Stelle

Der Ziegelhersteller rechnet nach wie vor mit Corona-bedingten Unsicherheiten.

Der Ziegelhersteller Wienerberger ist zum Jahresauftakt bei leicht gestiegenen Umsätzen operativ nicht vom Fleck gekommen. Die Geschäftsentwicklung im Neubau- und Infrastrukturbereich sei nur langsam angelaufen, habe aber im März aufgeholt, erklärte der Konzern. Die Erlöse stiegen dank einer höheren Nachfrage im Renoverierungsbereich leicht auf 796,5 Millionen Euro nach 793,3 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (Ebitda) blieb mit 107,2 (107,7) Millionen Euro auf Vorjahresniveau. Im weiteren Jahresverlauf rechnet der Konzern nach wie vor mit Corona-bedingten Unsicherheiten. In Europa werde jedoch eine Erholung der Nachfrage gesehen, weil wieder mehr neu gebaut werde. Am Ausblick hält der Konzern fest: Das Ebitda wird 2021 in einer Bandbreite von 600 bis 620 Millionen Euro erwartet.

(Reuters)