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Beschuldigter

Kanzler verteidigt sich: „Halte Anzeigenkultur für höchst problematisch“

Kurz im Sommer 2020
Er habe nie vorsätzlich etwas Falsches ausgesagt, so Sebastian Kurz. (c) REUTERS (POOL)
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Er habe nie vorsätzlich etwas Falsches ausgesagt, so Sebastian Kurz. Das Wort werde ihm im Mund umgedreht. Mit einer Verurteilung rechnet er nicht.

Wien. Über dem Kanzleramt zogen am Feiertag dunkle Wolken auf – im wörtlichen und im auch im übertragenen Sinne. Das wollte beim Hintergrundgespräch, zu dem der Kanzler zu Christi Himmelfahrt geladen hatte, niemand leugnen. Denn selbst Sebastian Kurz (ÖVP) rechnet im Zuge der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen ihn mit einer Anklage. Zu Unrecht, wie er findet und sich deshalb wortreich verteidigte.

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