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Klein, handlich und faltbar sollen zweirädrige Reisebegleiter sein. Hier: Modell von Brompton
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Falträder

Rad-Reise: Die entfaltete Mobilität mit Rückenwind

Das Faltrad steht Normalrädern in (fast) nichts nach. Tour-de-France-Starter Paco Wrolich hat drei „Falter“ getestet.

Unlängst las ich in so einem Fragebogen, in dem bekannte Menschen medial zu allem und jedem aus ihrem Lebensnähkästchen plaudern, die Frage nach dem liebsten Reisebegleiter. Solche Fragen beantworte ich im Hinterkopf gern mit – und hier fiel das federleicht: das Faltrad, hätte ich geantwortet, ist mein liebster, wichtigster Reisebegleiter. Denn: Vor zwei, drei Jahrzehnten lief (fuhr) mir ein Brompton-Faltrad über den Lebensweg. Seither fasziniert mich die Entfaltung des Rades – im Alltag und auf Reisen. Ein „Falter“ liegt immer im Kofferraum oder „parkt“ zwischen Sitz und Rückbank.

Als Bromptonaut über den Alpenpass

Was habe ich schon Städte und Urlaubsorte als Bromptonaut erkundet, wie viele Radtouren damit gemacht, wie viele Seen umrundet. Wie praktisch ist es, anzukommen und sofort radmobil zu sein, ohne einen Radverleih suchen zu müssen. Oder eine Tour zu fahren und problemlos mit dem Öffi retour zu kommen oder sich mit dem Auto auflesen oder abholen zu lassen.