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Gastkommentar

Der Raketenterror gegen Israel erfordert Solidarität

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Israel. Wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, unser Recht auf Selbstverteidigung uneingeschränkt zu unterstützen und die Hamas zu verurteilen, die eine Eskalation herbeiführte.

Die Eskalation der Gewalt, die von der Hamas initiiert wurde, spiegelt weniger den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern wider als den Versuch einer islamistischen Terrororganisation, Israel zu vernichten und die Macht über die gesamte palästinensische Bevölkerung zu übernehmen.

Es geht nicht um die al-Aqsa-Moschee: Zehntausende Muslime konnten dort jeden Tag während des Ramadan beten. Israel garantiert Religionsfreiheit und Zugang zu den heiligen Stätten aller Religionen. Es sind islamistische Aktivisten, die die Moschee entweihen, wenn sie diese als Basis für ihre Gewaltakte missbrauchen.

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Es geht nicht um Sheikh Jarrah: Die Hamas nutzte eine Rechtssache aus, um eine Eskalation herbeizuführen. Wer die Raketen der Hamas gegen die Zivilbevölkerung in Israel mit dem Thema Scheikh Jarrah verbindet, verleiht dem Terror Legitimität.

Mordechai Rodgold.
Mordechai Rodgold.Beigestellt

Israel hat Anfang der Woche Schritte zur Deeskalation unternommen. Der Zutritt von Juden zum Tempelberg wurde gestoppt, die Route des Festmarsches zum Jerusalem-Tag geändert, die Gerichtsverhandlung über Sheikh Jarrah verschoben. Diese Schritte wurden mit massiven Raketenangriffen auf Jerusalem, Tel Aviv und Bevölkerungszentren in ganz Israel beantwortet.