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Black Monday

Soll man doch im Mai verkaufen – wenigstens Bitcoin?

Die Aktienmärkte haben zuletzt leicht korrigiert, Kryptowährungen heftig.
Die Aktienmärkte haben zuletzt leicht korrigiert, Kryptowährungen heftig.APA/AFP/INA FASSBENDER
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Die Aktienmärkte haben zuletzt leicht korrigiert, Kryptowährungen heftig. Warum das alles noch kein Grund zur Aufregung ist.

Der Mai – jener Börsenmonat, in dem man einem Sprichwort zufolge verkaufen soll, um erst im Herbst wieder zurückzukehren – hielt bereits einige Schreckensmomente für Anleger bereit. Zwei Mal kochten Zinserhöhungsängste hoch, einmal durch eine Aussage von US-Finanzministerin Janet Yellen, einmal durch unerwartet hohe Inflationszahlen aus den USA.

Da steigende Zinsen unangenehm für Aktien wären (Anleihen würden attraktiver, Firmen hätten mit höheren Finanzierungskosten zu kämpfen), reagierten die Börsianer unentspannt. Und auch wenn die Notenbanken in naher Zukunft keine Zinserhöhungen anstreben und moderate Anhebungen den Börsen nicht das Genick brechen würden, wird das Thema in den nächsten Monaten für Debatten und Turbulenzen sorgen.

Anlegern in Kryptowährungen fuhr der Schreck in die Knochen, als ausgerechnet Tesla-Chef Elon Musk, bisher ein unbestrittener Unterstützer von Bitcoin, erklärte, dass Tesla die Kryptowährung nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptieren wolle, angeblich wegen Umweltbedenken.