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Interview

Wanda Moser-Heindl: „Gier ist ein Wort, das gestrichen gehört“

Wanda Moser-Heindl ist Psychotherapeutin, Erbin und Stifterin eines Preises für soziale Innovation, der Sozialmarie.
Wanda Moser-Heindl ist Psychotherapeutin, Erbin und Stifterin eines Preises für soziale Innovation, der Sozialmarie.Die Presse/Clemens Fabry
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Wanda Moser-Heindl ist Psychotherapeutin, Erbin und Stifterin eines Preises für soziale Innovation, der Sozialmarie. Warum vieles im Leben Einstellungssache ist und Teilen für sie selbstverständlich ist.

Die Presse: Sie sind Psychotherapeutin und Unternehmensberaterin. Wenden sich die Menschen auch an Sie, wenn sie von Geldsorgen geplagt werden?

Wanda Moser-Heindl: Natürlich. Es gibt Menschen mit finanziellen Sorgen, die sich Gedanken darüber machen, wie sie ihren Arbeitgeber nach mehr Gehalt fragen können. Viele Leute tun sich wirklich schwer damit, etwas für sich zu fordern. Manche wollen auch auf der Karriereleiter nach oben klettern und wissen nicht, mit welchen Argumenten sie ihren Wunsch vorbringen sollen. Ich betreue hauptsächlich Führungskräfte, die sich genau diese Fragen stellen.

Können die sich mit ihren Forderungen durchsetzen?