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TV-Notiz

Wer kommt zu Wolf? "Wir können niemanden vorladen"

Interessantes Detail: Neos-Obfrau Beate Meinl-Reisinger ist gegen Neuwahlen, falls der Kanzler zurücktritt. Und nicht nur sie.
Interessantes Detail: Neos-Obfrau Beate Meinl-Reisinger ist gegen Neuwahlen, falls der Kanzler zurücktritt. Und nicht nur sie.(c) Screenshot ORF
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Weil die SPÖ-Chefin anderswo ein Interview gab - was für Gesprächsstoff sorgte -, sprach die Chefin der Neos in der „ZiB 2“ darüber, warum ihre Partei den Misstrauensantrag gegen den Kanzler nicht unterstützt.

Pamela Rendi-Wagner sagte am Montag eine Einladung zum Interview für die "ZiB 2" ab, wo es um das Vorgehen der Opposition gegen den Bundeskanzler hätte gehen sollen. Sie war stattdessen beim TV-Sender der Mediengruppe "Österreich" zu Gast. Die Aufregung, mit der diese kleine Episode gestern in der journalistischen Twitterblase diskutiert wurde, sagt einiges aus über das Konkurrenzbewusstsein und die "Hängt ihn (oder, in diesem Fall, sie) höher"-Mentalität dort aus.

Es gab also Wellen der Empörung, nachdem Armin Wolf das Nicht-Erscheinen der SPÖ-Vorsitzenden dort vorgebracht hatte. Was zum einen daran lag, dass der TV-Sender von Wolfgang Fellner nach den Belästigungsvorwürfen gegen den Verleger noch weiter im Ansehen sank (auch wenn dies manchem ein Ding der Unmöglichkeit schien). Zum anderen aber ging es darum, dass sie eine Einladung der "ZiB 2" ausgeschlagen hatte. Allgemeines Unverständnis, verziert mit mancher Bosheit, wurde geäußert.

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